Целью Ассоциации, основанной в декабре 1998-го года в Тюбингене, является содействие диалогу немецких и российских экономистов в научной и деловой сфере. При этом особое внимание уделяется молодым лидерам Германии и России — как студентам, так и начинающим специалистам. Именно им в первую очередь предоставляется возможность общения не только друг с другом, но и с опытными профессионалами различного профиля. Ассоциация стремится также внести свой вклад в понимание задач, стоящих перед обеими странами в деле построения правового общества на принципах демократии и рыночной экономики. Важной стратегической задачей Ассоциации является создание сети контактов, охватывающей экономистов различных ВУЗов, организаций и частных фирм с целью развития двустороннего обмена на негосударственном уровне.
Der große Stau – Moskau auf dem Weg zur Gigapolis
Das Wirtschaftswachstum in Russland ist ungebrochen. Das merkt auch die Baubranche in den russischen Großstädten – vor allem in Moskau. Nirgendwo in Europa wird derzeit so viel gebaut wie in der russischen Hauptstadt. Die Großprojekte sind gigantisch und verheißen den Baufirmen auch in den kommenden Jahren volle Auftragsbücher.
Mehr erfahren...3. Deutsch-Russischer Stammtisch in Leipzig – Politik, Wirtschaft und Kultur
Am 15. April 2008 fand nunmehr der dritte deutsch-russische Stammtisch für Politik, Wirtschaft und Kultur der Regionalgruppe Leipzig des dialog e.V. statt – im gemütlichen Ambiente des Schwalbennestes der Moritz-bastei, einem der Kellergewölbe des größten Studentenclubs Europas. Dieses Mal konnte Markus Wild, Pressesprecher der Verbundnetz Gas AG, als Vortragender für das Eingangsreferat gewonnen werden.
Mehr erfahren...Russlands Außenpolitik nach der Präsidentschaftswahl
Russland hat gewählt. Und mit Dimitri Medwedjew bestätigten die Russen den Kandidaten, dem bereits seit Wochen die besten Aussichtenauf das Präsidentenamt im Kreml zugesprochen wurden. Etwa 70 Prozent aller Stimmen konnte dervon Noch-Präsident Wladimir Putin Auserwählte für sich gewinnen. Die drei anderen Kandidaten landeten weit abgeschlagen. Wie wird sich nun Dimitri Medwedjew in der Außenpolitik seines Landes positionieren? Wird er den harten Kurs seines Vorgängers gegenüber dem Westen vorsetzen? Zu diesen Fragen hatten die Leipziger Regionalgruppedes dialog e.V. und das Herbert-Wehner-Bildungswerk am 12. Februar zu einem interessanten Vortrag eingeladen. Im Rahmen der dialog-Reihe „Gedanken über Russland“ gab Prof. Dr. Hannes Adomeit von der Stiftung für Wissenschaft und Politik einen Einblick in die gegenwärtige Situation und einen Ausblick in die Zukunft.
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