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8. dialog-Symposium „Made in Germany - Made in Russia

Chancen und Schatten der Globalisierung für die deutsche und russische Wirtschaft

Plakat zur Veranstaltung

Die weltweite Arbeitsteilung und der internationale Handel nehmen zu. Die nationalen Volkswirtschaften müssen sich den damit verbundenen Herausforderungen stellen. Nur dann können die Chancen vergrößerter Märkte genutzt werden. Deutschland und Russland stehen dabei jeweils vor eigenen Aufgaben. Deutschland muss sicherstellen, dass seine industrielle Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dynamisch wachsenden Volkswirtschaften mit deutlich niedrigeren Standortkosten erhalten bleibt. Russlands Integration in die Weltwirtschaft hat im Rohstoffbereich in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt, allerdings ist die Abhängigkeit von den internationalen Rohstoffpreisen gestiegen, da Dienstleistungen und Industrie weiter Produktivitätsrückstände aufweisen. In jedem Fall ist die Intensivierung der Handelsbeziehungen eine Chance für die engere Kooperation beider Länder.

Danksagung

Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei unseren Unterstützern bedanken: Robert Bosch Stiftung, Zarubezhgaz-Erdgashandelgesellschaft mbH und Bosch GmbH.

Daten und Fakten
Veranstaltungsdatum 7. und 8. Mai 2005
Veranstaltungsort Universität Tübingen, Neue Aula, Wilhelmstr. 7, 72074 Tübingen
Weitergehende Verweise
Homepage der Regionalgruppe Tübingen
Fotos der Veranstaltung
Mehr Informationen über die Referentin Natalya Kaspersky in der FAZ, vom 14. März 2005 oder im russischen Businesskanal RBC TV, im Beitrag vom Freitag, den 11. Februar 2005.