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Veranstaltungen des dialog e.V. Tübingen

Auf dieser Seite können Sie sich einen Überblick über zukünftige und zurückliegende Veranstaltungen der Tübinger Regionalgruppe des dialog e.V. informieren.

Novemberseminar Wirtschaftswunder Russland?

Tübingen, 29.11.2008

Die Vereinigung deutscher und russischer Ökonomen dialog e.V. lädt herzlich zum Novemberseminar „Wirtschaftswunder Russland? - Marktwirtschaft und Rechtssystem auf dem Prüfstand“ ein.

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Der Machtwechsel Putin–Medwedew

Tübingen, 7.06.2008

Dmitri Medwedew hat von Wladimir Putin das Präsidentenamt übernommen. Putin selbst wurde russischer Premierminister. Die alles beherrschende Frage bei diesem Machtwechsel ist die, ob es tatsächlich einen Machtwechsel geben oder Medwedew als Art Marionette Putins fungieren wird.

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Investitionen in Russland

Tübingen, 4.06.2008

Investitionen in Russland. Was bedeutet das? Welche Hürden sind dabei zu nehmen? Dass Russland in den letzten 8 Jahren einen Wirtschaftsboom erlebt ist kein Geheimnis. Das lockt natürlich viele Investoren, allerdings entwickelt sich das Engagement der ausländischen Investoren eher zögerlich und mit vielen Vorbehalten behaftet.

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Russische Nacht!!! Русская ночь!!!

Tübingen, 17.01.2008

Jetzt wird gefeiert und zwar Russisch! Wer am 17. Januar 2008 Lust hat zur russischen Musik das Tanzbein zu schwingen, der sollte sich diese Party auf keinen Fall entgehen lassen. Aktuelle Musik aus den russischen Charts sowie russische Musik aus den 90ern und russischer Wodka mit Gurken zum nachbeißen sind die Garanten für gute Stimmung!

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Russlands Weg zum Global Player

Tübingen, 14.11.2007

Ist Russland auf dem Weg zum Global Player? Dieser Frage geht die Tübinger Regionalgruppe des dialog e.V. mit der Vortragsveranstaltung „Russland auf dem Weg zum Global Player? Sand im Getriebe der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen - von ökonomischer Ergänzung hin zu kulturellen Unterschieden “ nach, zu der als Referent Herr Dr. Georg Schneider eingeladen ist.

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10. dialog-Symposium

Tübingen, 05.05.2007 - 06.05.2007

Am 5. und 6. Mai 2007 veranstaltet der dialog e.V. - Vereinigung deutscher und russischer Ökonomen, in den Räumen der Universität Tübingen das 10. dialog-Symposium zum Thema „Russland und die EU - Globale Konkurrenz oder zunehmende Annäherung?

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Logistik und Osteuropa

Tübingen, 17.01.2007

Nach dem Fall des eisernen Vorhangs ist der Versand von Waren nach Osteuropa und insbesondere nach Russland für die Willi Betz GmbH & Co. KG zu einem wichtigen Bestandteil ihrer geschäftlichen Tätigkeit geworden. Grund dafür ist die mit hoher Geschwindigkeit wachsende Wirtschaft in Osteuropa und die damit verbundene Nachfrage vor allem nach Konsumgütern aus Deutschland. Was sind das aber für Waren, die aus Deutschland nach Russland verschickt werden, und wie gelangen sie dorthin?

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Russland: Vom Exportmarkt zum Produktionsstandort?

Tübingen, 13.11.2006

Deutsche Unternehmen, die sich in Russland niederlassen wollen, sind sich oft der Besonderheiten und Herausforderungen nicht bewusst, die der russische Markt mit sich bringt. Nicht selten führt eine falsche Strategie zu Misserfolg und Scheitern. In seinem sechzigminütigen Vortrag wird Herr Dr. Schneider Einflussfaktoren erläutern, die von Unternehmen falsch eingeschätzt werden. Dazu zählen nicht nur vordergründige politische und wirtschaftliche, sondern auch die oft vernachlässigten kulturellen Merkmale.

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9. dialog-Symposium Recht und Wirtschaft

Tübingen, 6.5.2006 - 7.5.2006

In Deutschland und in Russland haben sich innerhalb kurzer Zeit die Akzente bei den Akteuren des Wirtschafsgeschehens verschoben. In Deutschland sind an die Stelle der Kreditgeber Kapitalbeteiligungsgesellschaften getreten und die Aktionäre haben mehr Einfluss auf Unternehmensentscheidungen. In Russland jedoch wird staatliche Einflussnahme auf die Wirtschaftsstruktur häufig mit der Notwendigkeit begründet, Fehler und Versäumnisse aus der Frühphase der Liberalisierung und Privatisierung zu korrigieren.

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9. Dialogseminar Quo vadis Russland?

Tübingen, 26.11.2005

Die zur Zeit stattfindenden ökonomischen Entwicklungen in der Russländischen Föderation werfen die Frage auf, ob sich das Land zukünftig im Bereich der Exportwirtschaft ganz auf seinen Rohstoffreichtum verlassen will, oder ob es in der Russischen Föderation zu einem ausgeglichenen und stabilen Wachstum kommen wird.

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Renditen für Investitionen in Russlands Regionen

Tübingen, 3.11.2005

Positive Wachstumsprognosen und steigende Einkommen machen Russland für Investitionen deutsche Unternehmen immer attraktiver. Dabei bietet die teilweise stark veraltete Industrie des Landes Investoren enorme Chancen - vor allem in den bisher nur wenig berücksichtigten Regionen Russlands.

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8. dialog-Symposium Made in Germany - Made in Russia

Tübingen, 7.05.2005 - 8.05.2005

Die weltweite Arbeitsteilung und der internationale Handel nehmen zu. Die nationalen Volkswirtschaften müssen sich den damit verbundenen Herausforderungen stellen. Nur dann können die Chancen vergrößerter Märkte genutzt werden. Deutschland und Russland stehen dabei jeweils vor eigenen Aufgaben. Deutschland muss sicherstellen, dass seine industrielle Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dynamisch wachsenden Volkswirtschaften mit deutlich niedrigeren Standortkosten erhalten bleibt. Russlands Integration in die Weltwirtschaft hat im Rohstoffbereich in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt, allerdings ist die Abhängigkeit von den internationalen Rohstoffpreisen gestiegen, da Dienstleistungen und Industrie weiter Produktivitätsrückstände aufweisen. In jedem Fall ist die Intensivierung der Handelsbeziehungen eine Chance für die engere Kooperation beider Länder.

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8. Dialogseminar - Kann man Klimawandel kaufen?

Tübingen, 27.11.2004

Mit der Billigung durch das russische Kabinett steht das Kyoto-Protokoll sieben Jahre nach seiner Verabschiedung vor dem Durchbruch und kann bei Ratifizierung durch Russland in wenigen Monaten in Kraft treten. Mit dem Protokoll soll der Ausstoß u.a. von Kohlendioxid durch nationale Quoten und handelbare Emissionsrechte bis 2012 gegenüber 1990 um 5,2 Prozent gesenkt werden. Kann die Umweltqualität mit marktwirtschaftlichen Mechanismen verbessert werden?

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Svetlana Geier: Weltliteratur neu übersetzt

Tübingen, 15.01.2004

Generationen von Lesern haben Fjodor Dostojewskijs (1821-1881) Romanklassiker unter dem Titel „Schuld und Sühne“ gelesen. Die in Freiburg lebende Übersetzerin Svetlana Geier hat ihre revolutionäre und hochgelobte Neuübersetzung des Werkes unter dem Titel „Verbrechen und Strafe“ vorgelegt, die dem russischen Orginal deutlich gerechter wird.

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