10. dialog-Symposium am 5. und 6. Mai 2007 – Ein Rückblick
Das 10. dialog-Symposium fand am 5. und 6. Mai 2007 in Tübingen statt. Zum Thema „Russland und die EU - Globale Konkurrenz oder zunehmende Annäherung?“ lud die Vereinigung deutscher und russischer Ökonomen wie auch schon zu den vorherigen Symposien Vertreter aus Wirtschaft, Organisationen und Wissenschaft auf beiden Ländern ein, ihre Sicht zum Thema darzulegen.
Mehr erfahren...Putins Demokratur – Lesung und Diskussion
Wladimir Putins Persönlichkeit und Politik – beides brannte Focus-Korrespondent Boris Reitschuster derart auf den Nägeln, dass er binnen kurzer Zeit schon sein zweites Buch über den russischen Präsidenten vorlegte. Diesmal: Putins Demokratur. Auf Einladung von dialog e.V. Leipzig und des Herbert-Wehner-Bildungswerks machte er am 12.März in Leipzig Station, um sein Buch im Rahmen der Vortragsreihe „Gedanken über Russland“ dem hiesigen Publikum vorzustellen.
Mehr erfahren...Der russische Film- und Fernsehmarkt
Der russische Film- und Fernsehmarkt war seit Perestrojka und Glasnost für so manche Überraschung gut. Nach einem beispiellosen Niedergang einheimischer Produktionen regierten auf den russischen Fernsehschirmen in den 1990er Jahren Importe aus vielen Ländern. In der Masse handelte es sich um US-amerikanische Ballerfilme, lateinamerikanische Schmachtserien und bekannte westliche Show-Formate. Kinos verschwanden fast gänzlich von der Bildfläche.
Mehr erfahren...1. dialog e.V.-Studienreise nach Nischnij Nowgorod
Das Kennenlernen der russischen Wirtschaftsbedingungen ist zwar anhand von Statistiken und Fachliteratur möglich, doch fehlen dabei oft Fallstudien und Erfahrungsberichte, die die Herausforderungen und Chancen des wirtschaftlichen Alltags in Russland praktisch veranschaulichen. Die Berliner Regionalgruppe des „dialog e.V. – Vereinigung deutscher und russischer Ökonomen“ veranstaltete daher vom 24. September bis 1. Oktober 2006 eine Studienreise nach Nischni Nowgorod/Russland als Auftakt einer neuen Tradition von Studienreisen in ausgewählte russische Regionen.
Mehr erfahren...Ein Ziel für Fortgeschrittene
Russland – ein Urlaubsland? Für Jörg Peters ist das „eigentlich gar keine Frage.“ Beziehungsweise etwas, von dem der gebürtige Schleswig-Holsteiner mittlerweile „ganz komfortabel“ leben kann. Gemeinsam mit seiner Frau betreibt er in Moskau die Agentur „Troika Reisen“, die für deutsche Reiseveranstalter und ihre Kunden touristische Programme und Urlaubsreisen in Russland organisiert. Der Schwerpunkt liege vor allem auf Städtereisen nach Moskau und St. Petersburg, zunehmend seien aber auch die Transsibirische Eisenbahn oder die Schwarzmeerküste gefragt, sagt Peters. Und viele der Besucher, hat der Troika-Chef beobachtet, werden zu Wiederholungstätern: „Wen das Land einmal gepackt hat, der kommt wieder.“ Und bringe in der Regel reichlich Neugier auf das Russland abseits der Metropolen oder des Goldenen Ringes mit. „Darin steckt ein gewaltiges Potenzial“, betont Peters. Es zu heben, sei eine „lohnende, aber anspruchsvolle Aufgabe“.
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